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Reiseziele / Europa / Griechenland

Inselhüpfen auf den Kykladen zwischen Serifos, Sifnos und Folegandros

Die weiße Stadt Chora auf Serifos – einer der schönsten Orte beim Inselhüpfen auf den Kykladen

Inselhüpfen auf den Kykladen – ein Favorit unter Griechenlandfans. Die mehr als 220 Inseln der Inselgruppe schwimmen in der blitzblauen Ägäis, oft nur wenige Kilometer voneinander entfernt. Dennoch trennen sie manchmal Welten – hier Massentourismus, dort Stille und Einsamkeit. Santorini klagt wie Mykonos über Overtourism. Wie gut, dass es immer noch versteckte Schönheiten ohne Flughafen und Kreuzfahrtterminal gibt, die du wie eh und je nur mit Fähren erreichen kannst, die von Athen aus von Insel zu Insel schippern.

Zu den Kykladeninseln, die noch zu entdecken sind, gehören das karge Serifos, das dramatische Folegandros und das grüne Sifnos, ein Lieblingsziel für Wanderer. Weil auf keiner der Inseln Ferienflieger landen, triffst du garantiert kein Partyfolk und keine Chinesen auf Selfie-Jagd. Inselhüpfer können die drei Inseln problemlos verbinden. Und wer mehr Zeit mitbringt, kann Milos und/oder Santorini anhängen und von dort zurück nach Athen fliegen.

Serifos – ein ungeschliffener Diamant

Wild, steinreich und menschenleer – Serifos ist eine karge Schönheit. Mönch Efthýmios (26) schleppt zwei Eimer mit Hühnerfutter ins Kloster Moni Taxiárchis, das einsam hoch über den Klippen von Serifos thront. Bestimmt 50 Hühner gackern hier um die Wette. Ihre Eier verteilen Efthýmios und sein betagter Mitbruder an Bedürftige. „Es sind ja nur die Alten hier im kargen Hochland geblieben“, sagt Efthýmios. „Die Jugend lebt längst an der Küste – von den Touristen.“ Liebevoll, mit vielen Blumen haben die beiden Gottesmänner ihr Zuhause hinter hohen weißen Mauern geschmückt – eine Handvoll enger Zellen rings um die Kirche, die wertvolle Ikonen birgt. Besucher verirren sich selten hierher. Der Hafenort Livadi, wo fast alle Besucher der Insel Quartier beziehen, scheint eine Weltreise entfernt.

Hafen- und Badeort Livadi

Aber auch hier geht das Leben seinen entspannten Gang. Es gibt ordentliche Strände, Tavernen und Unterkünfte in allen Kategorien. In der Nebensaison, bevor die Wochenendgäste aus Athen eintreffen, geht es sehr gemächlich zu. „Die meisten meiner Gäste kommen, um endlich mal richtig abzuschalten“, erzählt Katerina Sgourdeou. Sie kam während der Wirtschaftskrise aus Athen in die Heimat ihres Vaters und vermietet Apartments für Reisende, die den ruhigen Inselrhythmus lieben. Die Rückkehr in die hektische Hauptstadt kann sie sich nicht mehr vorstellen.

Schneeweißes Chora 

Chora, die Hauptstadt im Miniformat, liegt wie ein riesiger Sahneklecks schneeweiß und aussichtsreich auf den Hügeln im Hinterland. Treppauf, treppab winden sich die Gassen durchs Labyrinth der Würfelhäuser, Kirchen und Windmühlen. Hier kannst du auf Entdeckungsreise ins traditionelle Inselleben gehen oder in Kunsthandwerkerläden stöbern. Ein Handvoll einfacher Unterkünfte gibt es auch, aber die meisten Urlauber wohnen am Strand und kommen zum Essen und Bummeln nach Chora.

Die weiße Stadt Chora auf Serifos
Die weiße Stadt Chora auf Serifos

Inselrundfahrt 

Hinter dem Ort türmt sich das Gebirge auf, und den Rest der Insel kannst du auf einer Rundfahrt mit Auto oder Quad entdecken. Der Inselosten ist wild, unnahbar, felsig, zerklüftet. Die Hauptsehenswürdigkeit ist die Landschaft selbst. Faszinierend ist ein Abstecher nach Mea Livadi mit seinen Industrieruinen – ein Lost Place, der vom längst vergangenen Zeitalter des Bergbaus auf der Insel erzählt.

Für Farbakzente sorgen ein paar weißgekalkte Kirchen mit blauer Kuppe. Wenn du Glück hast, kannst du das Wallfahrtskloster Moni Taxiárchis von innen anschauen. Wann es seine Tore öffnet, entscheiden die beiden Mönche nach Lust und Laune.

Bevor die Inselrunde wieder in Livadi endet, schiebt sich noch ein echter Traumstrand ins Bild: Psili Ammos mit feinem, hellem Sand und karibikgrünem Wasser. Die Besucher sonnen sich unter schattigen Tamarisken oder lassen sich in der Taverne Stefanakos die traditionelle Küche mit ehrlichem Hauswein schmecken. Abends zurück in Livadi sitzt du in einer der Tavernen am Wasser und siehst den Booten im Hafen beim Schaukeln zu. 

Lieblingsplatz auf Serifos

Die angesagte Adresse für Frühstück, Kaffee und Sundowner: der Yacht Club, der viel unprätentiöser ist, als der Name vermuten lässt. Viele Einheimische sitzen hier stundenlang beim Kaffee zum Plaudern, Schauen, Zeitunglesen. Wer zum zweiten Mal kommt, ist fast schon Stammgast und wird mit einem freundlichen „Kalimera“ begrüßt. Bei ein paar Mezze kannst du dann die nächsten Stationen fürs Inselhüpfen auf den Kykladen planen.

Lieblingsplatz auf Serifos: Yacht Club in Livadi
Lieblingsplatz auf Serifos: Yacht Club in Livadi

Wohnen auf Serifos

Mittel: Die sympathische kleine Anlage Akliptoy bietet mitten in Livadi, 40 m vom Strand entfernt, geschmackvoll eingerichtete Studios und Apartments.

Gehoben: Mit eleganten Apartments im Kykladenstil, tollem Blick auf Livadi und Chora und schönem Pool punktet Hotel Rizes. Auch der Ammos-Psili-Strand ist nicht weit entfernt.

Sifnos – ein grünes Paradies für Wanderer

Anders als die kargen Nachbarn ist Sifnos, die nächste Station beim Inselhüpfen auf den Kykladen, eine (oliven)grüne, bäuerliche Insel. Kein Wunder, dass die Inselküche, in der Gemüse, Hülsenfrüchte, Kräuter und natürlich Olivenöl die Hauptrolle spielen, berühmt ist. Bademöglichkeiten gibt es genug, wenn auch keine Traumstrände, aber vor allem war und ist Sifnos eine Insel der Wanderer, die ein gut ausgebautes Wegenetz vorfinden. 

Wo wohne ich am besten auf Sifnos?

Beliebtes Domizil für Urlauber ist Platys Gialis mit seinem langen, schmalen Strand, wo der Tourismus auf der Insel seinen Anfang nahm. Es ist der einzige „richtige“ Badeort der Insel geblieben, wo man abends am Strand ein bisschen flanieren kann. Zwischen Restaurants mit Hausmannskost haben sich ein paar stylishe Lokale wie die Weinbar Misso Misso mit guten Mezze. Boutiquen und Schmuckwerkstätten gemischt. 

Noch viel ruhiger: Vathi Bay im Westen der Inseldas sich das Flair der 1980er-Jahre bewahrt hat. Ein entspannter Mini-Ferienort mit bildhübscher Kirche am Bootsanleger – perfekt zum Schwimmen, Lesen, aufs Meer schauen. Eine Handvoll Apartmentanlagen und einfache Tavernen wie das traditionsreiche Tsikali unter schattigen Tamarisken am Strand (typische Inselküche wie selbstgemachter Ziegenkäse) warten auf Besucher.

Inselrundfahrt

Auf Inselrundfahrt kann man die gemütliche Inselhauptstadt Apollonia im Herzen der Insel erkunden, wo am Wochenende die Inseljugend in Restaurants und Bars auf Urlauber trifft. Schön für einen Bummel am Spätnachmittag: das nahe Amonides, einst Wohnort der Aristokratie mit eleganten Villen zwischen die Würfelhäusern. Auch ein Abstecher in die alte Hauptstadt Kastro ist ein Muss: ein Schmuckstück in Weiß auf einem Hügel über der Ägäis mit den Ruinen der Akropolis, engen Gassen und antiken Sarkophage, die sich fotogen am Straßenrand stapeln. Heronissos schließlich im hintersten Winkel der Insel lohnt einen Ausflug schon allein wegen der Fischtaverne Cheronissos mit frischem Fisch aus der Ägäis.

Lieblingsplatz auf Sifnos

Vom kleinen Fischerhafen Faros, wo es auch eine Handvoll Unterkünfte gibt, führt ein schöner Küstenweg (15 Min.) zur Wallfahrtskirche Chrissopisi mit berühmter Ikone. Nach der Besichtigung kann man sich im Meer erfrischen, am Strand unter Tamarisken entspannen und sich aufs Mittagessen in Faros freuen: Die Taverne To Limanaki bietet köstlichen Fisch vom eigenen Boot.

Übernachten auf Sifnos

Günstig: Die Zimmer im Cyclades Beach in Platys Gialos sind schlicht, dafür liegt die Pension direkt am Strand. Weiteres Pluspunkte: die supernette Gastgeberin Maria und das gute Restaurant.

Mittel: Die sechs Zimmer von Studios Nikos in Vathi sind schlicht, der Garten mit Liegestühlen am Wasser ein Traum. Faire Preise trotz Edel-Ambiente mit Pool und stylischen Studios bietet Sifnos Lighthouse oberhalb von Fáros.

Reif für mehr Inseln?

Folegandros – eine Diva voller Drama 

Für viele die große Unbekannte beim Inselhüpfen auf den Kykladen: Wie in längst vergangene Zeiten fühlt man sich auf dem windzerzausten Folegandros versetzt. Nicht einmal eine Bank und nur einen Geldautomaten gibt es auf der 700-Einwohner-Insel, dafür aber menschenleere Buchten und fast überall ein Panorama der Extraklasse. Hier und da bestellt noch ein Bauer mit dem Esel seine Felder. Häufiger sind aber auch auf Folegandros längst die motorisierten Esel der Verleihstation Donkey-Scooters, und ohne Tourismus wäre die Insel heute wohl fast gänzlich entvölkert. Ein stille Schönheit im Schatten der pummeligen Nachbarinsel Santorini ist sie nach wie vor.

Chora – ein Stück Bilderbuchgriechenland

Ist sie auch nicht gerade ein Badeparadies, aber Landschaftsdrama bietet sie ohne Ende. Der grandiosen Ausblicke wegen wohnen die meisten Besucher in Chora, dem einzig nennenswerten Ort der Insel, der schwindelerregend 200 m hoch auf den Klippen thront. Ein Stück Puppenstuben-Griechenland – weiß getüncht, mit bunten Holzstühlen unter den Pfefferbäumen und fast zu schön, um wahr zu sein. Keine Bausünde stört das Ensemble der Boutiquehotels und Restaurants, die traditionelle Kykladen-Küche bieten. Dazwischen immer noch jede Menge traditionelles Inselleben.

Folegandros: Der Hauptort Chora
Folegandros: Der Hauptort Chora

Inselrundfahrt

Auf fast jedem Hügel und fast jeder Klippe thront eine Kirche, stellt man auf der Inselrundfahrt per Mietwagen oder Quad fest – frisch geweißelt, aber fast immer verschlossen. Wie auch die Siedlungen zu ihren Füßen oft verlassen sind. Einer der wenigen verbliebenen Orte: Ano Mera, eine Streusiedlung mit Bauernhöfen, Bäckerei und Dorfschule. Ansonsten terrassierte Felder, die den kargen, steilen Hügeln Halt und Charakter geben.

Wanderwege, an denen es nach Salbei und Thymian duftet, führen zu einsamen Buchten wie Katergo, Ambeli und Livadaki. Im Sommer erreicht man sie auch mit dem Boot und muss sie mit anderen teilen, im Frühjahr nur mit ein paar Eidechsen.

Das winzige Agali an der Südküste ist einer von zwei Strandorten mit (sehr bescheidener) Infrastruktur. Kein Ort für mehrere Urlaubswochen, aber eine Alternative für diejenigen, denen Chora schon zu rummelig ist. Die meisten Strände liegen rund um den kleinen Hafenort Karavostassis mit einer Handvoll Pensionen und Lokalen. Aufs Wasser schauen, frischen Fisch essen – was brauchst du mehr zum Urlaubsglück?

Lieblingsort auf Folegandros

Plätze mit Aussicht gibt es hier viele, die Panagia-Kirche oberhalb von Chora ist aber definitiv der schönste Ort zum Sunset. In der Nebensaison bist du hier oft ganz allein, wenn der Feuerball voller Drama in der Ägäis versinkt. 

Übernachten auf Folegandros

Gehoben: Den grandiosen Meerblick lassen sich die wenigen Boutiquehotels direkt auf den Klippen von Chora wie das Aria gut bezahlen. Einfache Zimmer, aber eine schöne Anlage im Kykladenstil bietet das Aegeo am Rande von Chora. Lieber am Wasser? Klein, aber fein: das Perigiali in Agali, wenige Schritte vom Strand entfernt. 

Infokasten zum Inselhüpfen auf den Kykladen

Anreise

Entweder fliegst du nach Athen, um von Piräus aus die Fähre zu einer der Inseln zu nehmen. Alternativ fliegst du über Athen nach Santorini oder Milos, von wo es regelmäßige Fährverbindungen zu den Nachbarinseln gibt. Perfekte Ausgangspunkte fürs Inselhüpfen auf den Kykladen.

Unterwegs

Es gibt öffentliche Busse auf allen Inseln, die außerhalb der Hochsaison aber nur wenige Male am Tag fahren. Die schönsten Plätze erreichst du sowieso nur mit Mietwagen oder Zweirad. In Serifos und Folegandros mit ihren wenigen und noch dazu verkehrsarmen Straßen sind Quads eine preisgünstige Alternative. Roller oder Mopeds sind wegen der schlechten Straßenqualität nur furchtlosen Fahrern zu empfehlen. Zwischen den Inseln verkehren mehrmals am Tag Fähren.

Essen & Trinken

Ein gesunder Start in den Tag: sahniger griechischer Joghurt mit Früchten, Nüssen und Trockenfrüchten. Auch Pasteten mit Schafskäse sowie süße Teilchen sind beliebt. Mittags und abends stillt Grillfleisch kostengünstig den Hunger. Oder die Tischrunde teilt sich griechische Tapas, die von Klassikern wie Tzaziki bis zu frittierten Sardellen, Fleischbällchen oder den besonderen Ziegenkäse-Varianten der Insel reichen. Frischer Fisch hat auch in der Ägäis seinen Preis. Für seine Küche ist besonders Sifnos berühmt, wo man eigene Käsespezialitäten kennt und viele Gerichte auf Basis von Kichererbsen serviert: Kichererbseneintopf oder Kichererbsenbällchen. Ein vegetarischer Klassiker zum Lunch: Griechischer Salat, den man auf den Inseln in Varianten serviert. Zum Essen schmeckt frischer griechischer Weißwein.

Reisezeit

Ideal fürs Inselhüpfen auf den Kykladen sind die Monate Mai/Juni und September/Oktober, wenn die Temperaturen angenehm sind. Schon im Mai kannst du in der Regel problemlos baden, und der Urlaubsrhythmus ist noch sehr entspannt. Im Sommer wird es sehr heiß, die Inseln sind gut besucht, und die Preise schießen in die Höhe. Einige Unterkünfte unterscheiden nur zwischen Hochsaison (Juli/August) und Nebensaison. Andere kennen eine Zwischensaison (Juni und September). 

Unterkunft

Großhotels suchst du auf den drei Inseln vergeblich. Apartmentanlagen, Studios und familiengeführte Pensionen dominieren. Dazu haben sich in den letzten Jahren mehr und mehr Boutiquehotels gesellt – stilvolle und komfortable Alternativen für Individualisten.

Lesestoff fürs Inselhüpfen auf den Kykladen

Michael Müller, Kykladen, 2018. Mit vielen Wanderungen.

Offenlegung

Visit Greece unterstützte meine Reise durch Übernahme der Kosten für Flug, Übernachtung und Fährtickets. Ich habe kein Honorar für den Artikel erhalten und an die Unterstützung waren keinerlei Bedingungen geknüpft.

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8 Kommentare

  • travellingcarola
    17. Mai 2021 at 18:28

    Danke für die Einblicke. Ich liebe Griechenland, liebe die Kykladen. Letzten Sommer habe ich nach vielen Jahren – eigentlich Jahrzehnten – Sifnos und Serifos wieder einmal einen Besuch abgestattet. Neben Kastro war Faros ebenfalls einer meiner Lieblingsplätze auf Sifnos. Da sind wir uns einig. Alle drei Inseln so unwirklich schön, es fällt schwer sich zu entscheiden. Trotz aller Vorzüge, die die anderen Inseln mitbringen schlägt mein Herz irgendwie für Serifos.

    Antwort
    • Elke
      17. Mai 2021 at 18:40

      Liebe Carola,
      ich könnte auch gar nicht sagen, wo es mir am besten gefiel. Vielleicht auch eine kleine Tendenz zu Serifos – wegen des rauen Charmes. Ganz toll war auf jeden Fall das Schippern von Insel zu Insel. So wie früher auf meinen allerersten Griechenlandreisen.
      Liebe Grüße
      Elke

      Antwort
  • Jens Hoffmeister
    17. Mai 2021 at 18:49

    Kalimera Elke, was für ein schöner Artikel über eines meiner absoluten Lieblingsthemen, die Kykladen! Meine letzte Reise dorthin liegt zwar schon fast 10 Jahre zurück, aber die nächste ist beinahe in Planung. Das Inselhüpfen ist wirklich ein ganz außerordentlich unterhaltsames Vergnügen dort und die Landschaft einfach unglaublich. Von den drei Inseln, die Du hier beschrieben hast, haben wir damals nur Folegandros besucht und auch nur auf der Durchreise für einen Tag, aber diesen Tag habe ich auch heute noch vor mir, als einen Besuch in einem griechischen Bilderbuch. Die Chora ist wunderschön, wir mochten gar nicht mehr weg von dort. Die Restaurants… und ja, auch der herrliche griechische Salat. So schön wie auf Folegandros zubereitet, haben wir ihn sonst nirgends gesehen. Deine Beschreibungen sind tatsächlich sehr gelungen: „Landschaftsdrama“ ist tatsächlich genau das richtige Wort für diese imposante Insel! Da wir auch wieder mit unseren Töchtern (6/10) dorthin wollen, welche der beiden anderen Inseln (Serifos oder Sifnos) würdest Du uns empfehlen?

    Antwort
    • Elke
      17. Mai 2021 at 19:48

      Lieber Jens,
      vielen Dank für den schönen Kommentar! Wo ich dich mit Familie hinschicken würde? Vermutlich nach Sifnos. Serifos ist für Paare toll, aber für Kinder ist wahrscheinlich zu wenig geboten. Sifnos ist grüner, abwechslungsreicher und hat eher eine Infrastruktur für Familien. Aber auch Milos ist eine Reise wert. Das ist Thema in einem meiner nächsten Posts. Wenn du noch konkrete Fragen hast, einfach melden.
      Liebe Grüße
      Elke

      Antwort
      • Jens Hoffmeister
        17. Mai 2021 at 23:02

        Liebe Elke,
        Danke! Ich habe es mir notiert. Auf Milos waren wir damals auch und mochten es sehr. Allerdings ist es eine ganz andere Art von Insel, finde ich. Ich bin neugierig auf Deinen Artikel!
        Herzliche Grüße,
        Jens

        Antwort
        • Elke
          18. Mai 2021 at 6:00

          Lieber Jens,
          dann viel Spaß auf den Kykladen!
          Liebe Grüße
          Elke

          Antwort
  • Gabriele Tröger
    17. Mai 2021 at 19:14

    Hach, hach und nochmals hach. Ist das schön! Seit wir im vergangenen Herbst sechs Wochen auf dem Peloponnes unterwegs waren, haben wir uns wieder richtig verliebt in Griechenland. Mal schauen, wann wir es mal auf diese Inseln schaffen. Dankeschön und liebe Grüße von Gabi und Michael

    Antwort
    • Elke
      17. Mai 2021 at 19:52

      Liebe Gabi, lieber Michael,
      ich habe mich auf der Kykladenreise auch neu in Griechenland verliebt. In den letzen Jahren habe ich beruflich viele Inseln bereist. Der Funke wollte nicht so richtig überspringen. Aber die vier stillen Kykladen (Milos folgt in einem anderen Post) waren Griechenland wie in meiner Jugend – von Insel zu Insel schippern, aufs Wasser schauen und einfach genießen.
      Liebe Grüße
      Elke

      Antwort

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