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Pilgerwandern im Pfaffenwinkel – Rund um Kloster Wessobrunn

Pilgerwandern im Pfaffenwinkel: Kloster Wessobrunn

Es ist Anfang September, gefühlt eher April. Regen und Sonnenschein wechseln sich an meinem zweiten Pilgertag auf der Nordschleife des Pilgerwanderwegs durch den Pfaffenwinkel ab. Auf dem Hohen Peißenberg bin ich gestern losgewandert, heute laufe ich von Paterzell durch den berühmten Eibenwald in Richtung Kloster Wessobrunn. Die Erkenntnis des Tages: Der Wald ist ein Freund des Pilgers. Das Blätterdach schützt vor praller Sonne, aber genauso vor Regentropfen. 

Pilgerwandern im Pfaffenwinkel – Durch den Eibenwald nach Wessobrunn

Außer mir kein Mensch unterwegs, nur das Plätschern eines Baches und das Trällern der Vögel durchbrechen hier und da die Stille. Bewusst habe ich mich dafür entschieden, den Weg allein zu gehen. Keine Ablenkung durchs Gespräch. Die Sinne auf Empfang geschaltet. Das mulmige Anfangsgefühl macht sich schnell aus dem Staub. Und anders als Pilger früher habe ich für den Fall des Falles ein Smartphone dabei, falls ich tatsächlich mal verloren gehen sollte.


Nach knapp zwei Stunden erreiche ich Wessobrunn, den ersten Ort auf der heutigen Tagesetappe. Mit drei alten, ehrwürdigen Linden auf dem Dorfplatz. Ich lese die in Stein gemeißelte Kopie des Wessobrunner Gebets vor der so genannten Gebetslinde. Ein Meilenstein deutscher Sprachgeschichte aus dem späten 8. Jahrhundert, den Mönche in der Bibliothek von Kloster Wessobrunn jahrhundertelang hüteten. Doch am meisten gespannt bin ich auf die vierte und berühmteste Wessobrunner Linde, die an die Gründung des Klosters erinnert: die Tassilolinde.


Pilgerwandern im Pfaffenwinkel: die Tassilolinde, ein lebendiger Kraftort

Der Legende nach musste Tassilo III., der letzte bayerische Agilolfinger-Herzog, im Jahr 753 auf der Jagd eine Nacht im Wald verbringen. Im Traum sah er eine Quelle, deren Wasser in vier Richtungen floss. Eine Leiter, an der Engel auf- und niederstiegen, führte Stufe für Stufe zum Himmel. Oben wartete Petrus. Tassilo ließ nach der Quelle suchen, und tatsächlich fand sein Jagdgefährte Wezzo ganz in der Nähe Quellen in Kreuzesform. Der Herzog deutete dies als Wink des Himmels und ließ dort Kloster Wessobrunn zu Ehren von Petrus errichten. 


Wieviel Historie in der Legende steckt, ist nicht gesichert. An den vermeintlichen Klostergründer erinnert die Tassilolinde. Ob der Herzog hier tatsächlich vor rund 1200 Jahren nächtigte? Ein Baum-Methusalem ist sie auf jeden Fall – und ein Unikat mit mehreren Stämmen, innen hohl und begehbar. Für manche ein eindeutiger Beleg für einen Kraftplatz, an dem besondere Energieströme fließen. Ein wundersames Gefühl zweifellos, mitten in einem lebenden Baum zu stehen und in den Himmel zu blicken.

Mein Weg zum Kloster führt am Brunnenhaus vorbei, wo sich Fische in zwei Becken tummeln. Seine drei Bögen erinnern an die drei Quellen, die der treue Wezzo hier entdeckt haben soll. Sie sprudeln noch immer, schenken Leben und frische Kraft. Hier verstehe ich, warum der Name meines Pilgerwegs „Sprudelnde Quellen“ lautet. 


Ein Pilger mit Jakobsmuschel am Rucksack liegt ausgesteckt im Brunnenhaus, tief und fest schlafend. Er hat heute sicher schon deutlich mehr Kilometer als ich zurückgelegt und vor allem noch vor sich. Der Jakobsweg ins spanischen Santiago de Compostela führt ebenfalls durch den Pfaffenwinkel, ein Stück weit parallel zu meiner Pilgerschleife.

Pilgerwandern im Pfaffenwinkel: Pilger im Brunnenhaus beim Kloster Wessobrunn
Pilgerwandern im Pfaffenwinkel: Jakobspiler im Brunnenhaus von Kloster Wessobrunn

Der Pfaffenwinkel – eine Landschaft mit spiritueller Kraft

Der Pfaffenwinkel ist eine Voralpenidylle mit Wiesen, Weiden und glitzernden Seen, behütet von den Bergen am Horizont, die nie bedrohlich nahe rücken. Mittendrin setzen unzählige Kirchen und Klöster Akzente. Eine Landschaft zum Durchatmen, in der man zur Ruhe kommen kann. Auch eine Landschaft mit spiritueller Kraft. Davon ist Peter Frank fest überzeugt: „Klöster sind da entstanden, wo eine Kraft spürbar war.“ Frank ist Geomant – jemand, der das nicht Greifbare in der Natur erspüren kann. „Kein Beruf, eine Berufung“, betont er.

In der Region müssen sich viele Energieströme kreuzen, denn im frühen Mittelalter entstanden in nächster Nähe zahlreiche Klöster – Männer- und Frauenkonvente wie Benediktbeuern, Schlehdorf und Polling. Und eben Wessobrunn. Frank hatte eine Idee, die die Touristiker der Region mit Interesse aufnahmen: Warum nicht die Kraftplätze des Pfaffenwinkels auf Pilgerwegen verbinden? So entstand das Konzept der „Heiligen Landschaft Pfaffenwinkel“ mit drei Mehrtageswanderungen, die am Hohen Peißenberg beginnen und enden.


Den besonderen Zauber der Region spürt sicher jeder Wanderer, der wie ich die Langsamkeit für ein paar Tage entdeckt. „Die Idee des meditativen Gehens, bei dem das spirituelle Element statt des sportlichen Elements die Antriebsfeder ist, passt zum Pfaffenwinkel“, findet Peter Frank.

Ans Mittelalter erinnert in Wessobrunn heute nur noch der „Graue Herzog“, der Glockenturm der ehemaligen Klosterkirche. Er schlägt gerade zur Mittagszeit, als ich mit Martina Gebhardt – seit 2014 Besitzerin des Klosters – den Klostergarten erkunde. Wie ein Gruß aus dem Mittelalter. 

Kloster Wessobrunn – neues Leben in alten Mauern

Missions-Benediktinerinnen aus Tutzing in Wessobrunn hatten fast hundert Jahre in Kloster Wessobrunn gelebt und Jugendarbeit geleistet, bis sie zu alt und zu schwach waren, um das Kloster weiter zu führen – und zu finanzieren. Lange suchten sie nach einem passenden Käufer, bis sie 2014 mit der Naturkosmetik-Unternehmerin Martina Gebhardt eine Traumkandidatin fanden, die den Geist des Klosters in die Moderne führte. Sie sanierte die ehrwürdigen Hallen behutsam und mit viel Sachverstand. Wie praktisch, dass sie gelernte Architektin ist!

Ob sie es manchmal bereut habe, sich ein arbeits- und kostenintensives 7000-qm-Projekt ans Bein gebunden zu haben? Gebhardt lacht: „Wenn ich mich einlasse, dann mit Haut und Haaren. Und eigentlich hatte ich immer das Gefühl: Alles wird gut.“

Jeder Winkel im Kloster erzählt Geschichte(n). Wie die Stuckaturen im Fürstentrakt, die für die Blütezeit des Klosters im 17./18. Jahrhundert stehen, als Wessobrunn das bedeutendste Stuckatorenzentrum Europas war. An diesem besonderen Ort wird nun schon seit einigen Jahren Naturkosmetik verkauft, verpackt, vermarktet. Nach Überwindung aller bürokratischen Hürden darf 2022 auch endlich die Produktion ins ehemalige Schwimmbad des Klosters einziehen. So wird der 1970er-Jahre-Bau, der nicht so recht zum Barockkloster passen will, zur Duftfabrik. Die Wasser für die Kosmetikprodukte stammt aus den klostereigenen artesischen Quellen, die Pflanzen kommen – soweit möglich – aus dem Klostergarten.


Er ist Gebhardts besonderer Stolz. Der Lavendel blüht prächtig und duftet verführerisch – umschwirrt von unzähligen Schmetterlingen. Ringsum unzählige andere bunte Blütenpflanzen. Gebhardt hat den Garten nach benediktinischer Tradition wiederbelebt. Auf vier Parzellen finden sich Gemüse, Beeren und Demeter-zertifizierte Heil- und Färberpflanzen. Ein kleines Paradies. 

Stolz zeigt mir die Kosmetikspezialistin den Färberwaid, aus dem man früher die Farbe Indigo-Blau gewann. Für Gebhardt Grundzutat ihrer Zahnpflegeserie. Eine Gesichtscreme trägt den Namen des Klostergründers: die Tassilo-Creme, die nach den Blüten der Klosterlinden duftet. Noch besser gefällt mir eine Serie mit dem schönen Namen „Happy Aging“. Ein bewusster Kontrapunkt zu unzähligen Anti-Aging-Produkten, die das Altern doch nicht aufhalten können. In Würde und Weisheit altern – für Martina Gebhardt ein schöner Gedanke. 

Führungen in Kloster Wessobrunn

Auf Klosterführungen durch den Fürstentrakt mit seinen weltberühmten Stuckaturen (werktags um 13.30 Uhr) sieht man auch das kleine Museum mit der historischen Klosterapotheke und lernt eine Powerfrau des Mittelalters kennen: Diemut von Wessobrunn.

Das Ende einer Ära und der Geist des Pilgerns

Die Ära der Klöster scheint zu Ende zu gehen, der Lebensstil der Benediktinerinnen keinen Platz mehr in unserer Gesellschaft zu finden. Der Nachwuchs fehlt. Das gilt auch in Kloster Bernried am Starnberger See, wo – anders als in Wessobrunn – noch zehn Schwestern leben. Doch auch sie haben 2021 ihr Lebenswerk in gute Hände weitergegeben. Die Gemeinde Bernried hat Teile des Klosters für Kinderkrippe und Grundschule erworben. 

Pilgerwandern im Pfaffenwinkel: Schwester Beate im Kloster Bernried
Pilgerwandern im Pfaffenwinkel: Schwester Beate im Kloster Bernried

Suchen auch nur noch wenige Frauen das Leben im Kloster, das Interesse an Spiritualität ist eher gewachsen, glaubt Schwestern Beate, die 40 Jahre lang in der Bildungsarbeit des Klosters tätig und aktiv an der Ausgestaltung der Pilgerwege beteiligt war. „Die Frauen, die früher unsere Seminare belegten, suchten Wissen. Das ist heute im Internet verfügbar. Heute suchen sie Spiritualität und Leib-Erfahrungen.“ Ein Weg dahin ist für Schwester Beate das meditative Gehen, das Pilgern. „Es bietet die Chance, jenseits von Zeitvertreiben den Weg zur eigenen Tiefe finden.“

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Klosterlandschaft Pfaffenwinkel: Pilgern in der Gruppe

Wer Begleitung bei den ersten Pilgererfahrungen sucht, findet Angebote. Gabriele Hoss-Reinhard ist Pilgerbegleiterin aus Passion. Sie ist mit Einzelpersonen, Familien, gemischten Gruppen unterwegs – immer mit ihrer Ukulele. Gemeinsames Singen, Atemübungen oder bewusstes Schweigen gehören zu den spirituellen Impulsen, die sie unterwegs setzt. „Aber niemand muss mitmachen, das sind nur Angebote“, betont sie. Sie freut sich, wenn ihre Gäste kleine Aha-Erlebnisse haben. So manch einer bleibt an einem der Kraftplätze regelrecht kleben. Ein Manager fand beim Pilgern die innere Ruhe, die er auf einsamen Südseeinseln vergeblich gesucht hatte.

Pilgerbegleitung finden 

Wer sich Begleitung fürs Pilgern wünscht, kann mehrtägige Touren oder eintägige Pilgerwanderungen auf allen drei Pilgerwegeschleifen im Pfaffenwinkel bei einer Pilgerbegleiterin buchen:  

Fazit meiner kleinen Pilgerreise nach einer Woche: Die sanfte Landschaft des Pfaffenwinkels ist perfekt, um die Batterien aufzuladen. Und der Zauber der Klöster ist ungebrochen. Ihre einzigartige Atmosphäre beflügelt die Sinne – wenn wir offen dafür sind. Kloster Wessobrunn oder Kloster Bernried sind auch heute Orte, an denen der Geist des Heiligen Benedikt – übertragen ins 21. Jahrhundert – weiterlebt. Und ich weiß, dass ich den Pilgerfaden weiterspinnen werde. Es gibt ja noch zwei weitere Pilgerschleifen im Pfaffenwinkel.

Pilgerwandern im Pfaffenwinkel

Pilgerwandern im Pfaffenwinkel: sprudelnde Quelle am Kloster Wessobrunn
Pilgerwanderung im Pfaffenwinkel: sprudelnde Quelle am Kloster Wessobrunn

Drei Mehrtageswanderungen zu besonderen Plätzen, die zur inneren Einkehr geeignet sind, führen durch den Pfaffenwinkel:

  • Die 96 km lange Nordschleife verbindet in sieben Tagesetappen den Hohen Peißenberg mit den Klöstern Wessobrunn, Andechs und Polling. Dabei durchquert sie den Paterzeller Eibenwald ebenso wie die einzigartige Hardtlandschaft nördlich von Weilheim. Ihr Thema: „Sprudelnde Quellen“. 
  • Auf der Ostschleife führen 8 Tagesetappen mit einer Gesamtlänge von 139 km zu den bedeutenden Klosterorten Polling, Bernried und Benediktbeuern. Landschaftlich geprägt ist die Route vom Starnberger See und den Osterseen sowie den unzähligen Seen und Weihern am Weg, in denen man sich und sein Leben spiegeln kann. Ihr Thema: „Spiegelnde Wasser“.
  • Ammer und Lech prägen die Landschaft der Westschleife. Die etwas kürzeren, aber hügeligeren und anspruchsvolleren 6 Tagesetappen mit 76 km verbinden Highlights wie die wild-romantische Ammerschlucht, den Brettleweg durch das Wiesfilz oder die Besteigung des Auerbergs mit den Klosterorten Rottenbuch, Steingaden und Schongau und den bedeutendsten Kirchen der Region u.a. dem UNESCO-Welterbe Wieskirche. Thema: „Wilde Flüsse„.

+++Der Artikel erschien in ähnlicher Form im Magazin „Landurlaub Pfaffenwinkel“. Ich erhielt kein Honorar für Online-Werbung.+++


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14 Kommentare

  • Claudia
    19. Dezember 2021 at 21:28

    Auf der Suche nach schönen Wanderungen spricht mich deine Pilgerwanderung gerade sehr an. Ich bin schon einmal in einer Gruppe gepilgert, würde das nächste Mal aber auch gerne alleine losgehen. Hast du in den Klöstern übernachtet?

    Liebe Grüße
    Claudia von Gemüseliebelei

    Antwort
    • Elke
      20. Dezember 2021 at 5:50

      Liebe Claudia,
      freut mich, wenn dich die Wanderung anspricht! Leider kannst du im Kloster Wessobrunn nicht übernachten. Aber es gibt andere Unterkünfte für Pilger am Wegesrand. Viel Spaß beim Pilgern!
      Liebe Grüße
      Elke

      Antwort
  • Marike
    4. Januar 2022 at 15:04

    Liebe Elke, was den Herzögen immer so träumte 😉 . Danke für den anregenden Bericht. Am Liebsten würde ich gleich lospilgern, auch jetzt im Winter. Immer weiter gehen. Liebe Grüße, Marike

    Antwort
    • Elke
      4. Januar 2022 at 15:30

      Liebe Marike,
      ich könnte auch schon wieder losziehen. Pilgern kann süchtig machen, fürchte ich. Das nächste Mal dann hoffentlich der Jakobsweg.
      Liebe Grüße
      Elke

      Antwort
  • Marion Schäfer
    4. Januar 2022 at 15:50

    Hallo Elke,
    ein toller Bericht! Ich bin mal eine kleine Etappe auf dem Jakobsweg im Saarland gewandert, die mir sehr gut gefallen hat. Aber es gibt ja so viele schöne Pilgerwanderwege…
    LG
    Marion

    Antwort
    • Elke
      4. Januar 2022 at 15:58

      Liebe Marion,
      ja, das Pilgern hat schon was! Der Jakobsweg im Saarland ist sicher wie meine Pfaffenwinkelrunde ruhig und entspannt. Das Finale nach Santiago de Compostela würde mich trotzdem reizen.
      Liebe Grüße
      Elke

      Antwort
  • Ilona
    5. Januar 2022 at 10:31

    Schöne Bilder, schöner Bericht! 🙂
    In Wessobrunn war ich letztes Jahr – das war der Tag nach einer Impfung und ich hab fröhlich einen Ausflug dorthin unternommen, weil es mir gut ging. Als ich dort war, machten wir noch einen Abstecher in den Eibenwald – und dann gings mir auf einmal nicht mehr gut und ich wollte nur heim ins Bett.
    Langer Rede kurzer Sinn: Deshalb habe ich die Kapelle mit der Quelle auch nicht gesehen *schluchz* Dabei „Sammel“ ich solche Sachen sozusagen, Kapellen mit Quellen und Bäumen und Steinen. Hab auch über eine ganze Reihe davon geschrieben auf meinem Blog 🙂 Wessobrunn – fällt mir gerade ein – ist noch nicht auf meinem Blog aufgetaucht. Zeit wirds! Dein Beitrag hat mich gerade daran erinnert 😀

    Antwort
    • Elke
      5. Januar 2022 at 10:35

      Liebe Ilona,
      Wessobrunn mit Brunnenhaus und Tassilolinde musst du unbedingt noch nachholen! Und ich muss unbedingt mal auf deinem Blog stöbern …
      Liebe Grüße
      Elke

      Antwort
      • Ilona
        5. Januar 2022 at 10:49

        Oh, im Brunnenhaus und bei der Linde war ich – da war ich noch fit genug 😀 Nur im Eibenwald war ich bloß sehr sehr kurz.

        Antwort
        • Elke
          5. Januar 2022 at 10:51

          Der Spaziergang im Eibenwald dauert nicht lange. Sind aber auf jeden Fall beeindruckende Bäume!

          Antwort
  • Hubert
    8. Januar 2022 at 21:02

    Pilgern wäre auch mal wieder eine Idee.. Die Via Sacra liegt schon so viele Jahre zurück. Danke für den Anstoß!

    Antwort
    • Elke
      8. Januar 2022 at 22:17

      Sehr gern, lieber Hubert. Dann ran an den Pilgerstab!
      Liebe Grüße
      Elke

      Antwort
  • Cathrin Hartmann
    9. Januar 2022 at 1:37

    Hallo Elke,
    nicht nur Frau Gebhart, auch wir von der Vereinigung Wessofontanum führen durch das Kloster. Durch den Prälatentrakt mit Tassilosaal.
    Momentan finden auf Grund der momentanen Bestimmungen leider keine Führungen statt, aber sobald es wieder losgeht, steht es auf der Homepage der Pfarrei Wessobrunn.
    Vielleicht sieht man sich dann einmal?
    LG Cathrin

    Antwort
    • Elke
      9. Januar 2022 at 7:19

      Liebe Cathrin,
      vielen Dank für den Hinweis. Sobald es wieder losgeht, füge ich den Hinweis gern ein. Und komme sehr gern vorbei 😀!
      Liebe Grüße
      Elke

      Antwort

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