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Reiseziele / Deutschland

11 Ideen für Ostseeurlaub mit dem Fahrrad auf dem Darß

Strandkorbparade in Prerow

Normalerweise bin ich für meine Blog-Artikel genauso wie für Print-Artikel oder auf der Recherche für meine Bücher allein unterwegs. Auf dem Darß war ich mit Familie. Anlass: ein runder Geburtstag im ersten Sommer der Pandemie. Als Basis für eine Woche wählten wir ein großes Ferienhaus auf dem Darß, im Herzland der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns. Ein noch nicht ganz gezähmtes Stück Ostseeküste mit Ecken und Kanten, Wind und Wellen, Klippen, Dünen und sogar einem Urwald. Ich und der Darß – Liebe auf den ersten Blick!

Was mir gleich gefiel: Das Auto musst du zwischen An- und Abreise nicht bewegen. Eine Woche lang waren wir zu Fuß, mit dem Fahrrad, im Kanu und sogar im Pferdesattel unterwegs. Erholung pur! Hier sind meine Tipps für einen gelungenen Ostseeurlaub auf dem Darß – alles getestet und für gut befunden. Alle Ausflüge funktionieren mit Familie, mit dem Liebsten, der besten Freundin, aber natürlich auch allein.

Wanderung am Leuchtturm Darßer Ort

Am Darßer Ort kannst du nicht mit dem Auto vorfahren, er liegt mitten im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft und hin kommst du zu Fuß, mit dem Fahrrad oder der Pferdekutsche. Wir radelten von Prerow aus in rund einer Stunde (18 km) durch den Darßer Urwald, einen echten Zauberwald. Der Weg ist nicht nur, aber auch das Ziel: Meist geht es auf Waldwegen wunderbar entspannt durch das Dickicht der Bäume, Sträucher, Farne.

Dann stehen wir auch schon am Leuchtturm – ein Backsteinriese, der seit 170 Jahren Schiffen den Weg weist. Hier beginnt ein ausgeschilderter Rundweg (ca. 4 km), der auch Naturlehrpfad ist. Auf Holzblanken zum Teil spazierst du durch schneeweiße Dünen, auf denen Heidekraut, Wacholder und Kiefern wachsen. Tafeln erklären unterwegs Naturphänomene: Wer kennt schon den Unterschied zwischen weißen Dünen, grauen Dünen und Braundünen?

Birdwatcher sammeln sich an mehreren Aussichtspunkten mit Blick über Brackwasserseen mit reichem Vogelleben. Wohl dem, der ein Fernglas dabei hat! Mit ein bisschen Glück fliegt oder stakst hier so mancher Vogel vor die Linse: Seeadler, Rothalstaucher, Rohrweihen zum Beispiel. Wenn du wie wir zur Brunftzeit im Spätsommer unterwegs bist, erspähst du vielleicht auch Hirsche in den Salzwiesen. Am besten kommst dur früh am Morgen oder am Spätnachmittag, wenn weniger Besucher unterwegs sind und sich mehr Tiere blicken lassen.

Finale der abwechslungsreichen Runde ist ein wilder weißer Strand, an dem sich in der Ferne Kegelrobben inmitten von Möwen räkelten. Schuhe aus und durch den Puderzuckersand spazieren! Zeit für Badepause oder Picknick? Oder gleich zur Kaffeepause am Leuchtturm? Dort wartet im Natureum, einer Außenstelle des Meeresmuseums in Stralsund, auch noch eine Lektion in Naturkunde. In Zeiten ohne Pandemie kann man den Leuchtturm für einen tollen Rundblick auch besteigen. Für uns heute leider nicht möglich. Ein Grund zum Wiederkommen. 

Baden und Strandwandern am Prerower Weststrand

Hinter dem Darßer Urwald liegt der Weststrand. Wild West! Ein Traumstrand mit gewaltigen Dünen, hinter denen sich Kiefern, die man sehr passend Windflüchter nennt, biegen. Tapfer stemmen sie sich – längst bizarr verformt – gegen die steife Brise, bis sie sich geschlagen geben und entwurzelt in die Dünen sinken.

Wilder Weststrand
Der wilde Weststrand

Auch heute bläst es anständig. Beim Spaziergang lassen wir uns vom Winde verwehen und den Kopf freipusten. Die Wellen donnern mit Getöse an den weißen Ostseestrand, knabbern am Land und verschlucken es nach und nach. An anderen Stellen entsteht dafür Neuland. Werden und Vergehen.

Glücklicherweise ist der Weststrand naturbelassen – kein Kiosk, kein Strandkorb weit und breit. Natur pur. Ein Teil der „Reisegruppe“ hat inzwischen schon ein nettes Plätzchen am Strand für die Badepause gefunden. Nach einem mutigen Sprung in die kalten Ostseewellen radeln wir durch den Darßer Urwald nach Prerow zurück.

Fotomotive in Prerow sammeln

Prerow ist für mich der ideale Urlaubsort auf dem Darß – vor allem in der Nebensaison ziemlich verschlafen und doch mit einer gewissen Infrastruktur: nette Unterkünfte, ein paar Restaurants, traumhafter Strand, tolle Radwege. Bei Regenwetter locken Lesungen, Konzerte und mehr im Kulturkaten Kiek In und kleine Museen.

Berühmt ist der Prerow für seine Kapitänshäuser mit ihren bunten Haustüren. Einige der „Darßer Türen“, stehen sogar unter Denkmalschutz. Sie waren zur Blütezeit der Seefahrt auf dem Darß Statussymbole, schließlich war die Herstellung teuer. Nebenbei sagte man ihnen aber auch magische Kräfte nach. Einige Motive sollten Wohlstand schenken oder böse Geister fernhalten. Mehr dazu erfahrt ihr im tollen Darsser Museum, das die Geschichte der Region erzählt. Wer weiß schon, dass Männer vom Darß im 19. Jahrhundert als tüchtige Seeleute die Weltmeere befuhren und Waren und Wissen mitbrachten? Vor dem Museum bauen mehrmals im Jahr der Prerower Kunsthandwerker ihre Stände auf.

Der Morgenspaziergang durch den Ort war beim Urlaub in Prerow mein Ritual. Meist mit Kamera. Bei einem meiner Streifzüge habe ich einige der schönsten Haustüren fotografiert. Alt sind übrigens nicht alle, denn heute sind die bunten Türen wieder angesagt.

Nach dem Spaziergang hungrig? Dann ist das Café Teeschale die perfekte Frühstücksadresse. Das Haus aus dem Jahr 1850 war lange Kolonialwarenladen, zu DDR-Zeiten Milchbar. Heute gibt es hier natürlich leckere Tees, aber auch selbstgebackenen Kuchen und kleine Gerichte. Kuschelig ist die Stube und auch der Garten wunderschön. Ein echter Lieblingsplatz.

Mehr von der Ostsee

Saziergang zur Seemannskirche in Prerow

Die Seemannskirche von Prerow, das älteste Gotteshaus auf dem Darß (erbaut 1726/28), erreichst du auf einem Spaziergang über den Damm in Richtung Zingst. Sie liegt ein bisschen abseits und etwas erhöht. Mit gutem Grund. Hochwasser ist keine Seltenheit an der Ostseeküste. Am Eingangstor zum Friedhof erinnert eine Markierung an den Wasserhöchststand bei der großen Flut 1872, die für „Land unter“ sorgte. Die Seemannskirche blieb dank ihrer Lage trocken.

Wie die meisten Kirchen im Mecklenburg-Vorpommern ist auch die Prerower Seemannskirche aus Backstein erbaut. Der Turm dagegen ist aus Holz. Ob das Geld nicht reichte? Ich habe keine Erklärung gefunden. Nüchtern protestantisch ist die Ausstattung, Nur ein paar Segelschiffe baumeln von der Decke – gespendet von aus Seenot geretteten Seeleuten, die oft jahrelang an diesen kleinen Kunstwerken bastelten. Überhaupt wird so mancher Seemann hier vor Reisen ins Ungewisse gebetet und eine Kerze entzündet haben. Heute ist die Seemannskirche auch Kulturzentrum – neben Gottesdiensten finden hier Ausstellungen, Lesungen und Konzerte statt.

Wunderbar verwunschen ist der Friedhof mit seinen alten Eichen. Viele Grabsteine rund um die Kirche stammen aus vergangenen Jahrhunderten (der älteste aus dem Jahr 1690) und erinnern – verwittert, von Efeu umrankt – an wackere Kapitäne.

Abendstimmung am Nordstrand von Prerow

Im Restaurant Seeblick am Nordstrand von Prerow stehen die Besucher abends Schlange. Eine Woche vorher sollte man schon reservieren, denn Restaurants sind auf dem Darß Mangelware. Spontane Esser sollten später am Abend kommen.

Wer keinen Platz bekommt, holt sich Fischbrötchen und Bier an einem der Stände ringsum und macht Picknick am Strand. Oder ihr schnappt euch zumindest einen Sundowner – einen Aperol-Spritz oder die Ostsee-Variante, den Sanddorn-Spritz mit einem Likör aus den kleinen orangefarbenen Vitamin-C-Bomben von der Ostsee.

Die Strandkörbe sind im Spätsommer ab 18 Uhr verlassen, die Familien sitzen längst beim Abendessen in der Ferienwohnung. Also einfach ein Plätzchen suchen und der Sonne beim Versinken in der Ostsee zuschauen. Natürlich kannst du auch einfach am Strand entlang spazieren oder dich auf der Seebrücke, die weit ins Meer hineinragt, den Wind um die Nase wehen lassen. 

Paddeln auf dem Prerowstrom

Am kleinen Hafen von Prerow könnt ihr Kanus ausleihen und auf dem Prerowstrom eine Runde paddeln. Vorbei an dichten Schilfgürteln. Viel zu sehen gibt es nicht, aber wunderbar meditativ gleitest du dahin. Hier und da seht sahen wir Reiher durch die Feuchtwiesen waten oder einen Schreiadler am Himmel kreisen. Die Entdeckung der Langsamkeit.

Ab und zu gleitet ein SUP vorbei oder eines der Ausflugsboote die vom Hafen aus mehrmals am Tag zu Boddenrundfahrten aufbrechen. Im Spätsommer und Herbst werden sie ergänzt durch Kranichfahrten, denn der Darß ist eine Topregion, um die majestätischen Vögel zu beobachten.

Kunstspaziergang in Ahrenshoop

Ahrenshoop ist der „mondänste“ Ferienort auf dem Darß. Ein klein bisschen Schicki-Micki an der Ostsee mit einem feinen Hotel und höherpreisiger Gastro als anderswo. Aber erwartet kein Positano! Statt Glamour gibt es traumhaft schöne Reethäuser in zweiter Reihe – die Berverly Hills von Ahrenshoop 😉 – hinter der leider vielbefahrenen Hauptstraße. Und jede Menge Kunst!

Im ausgehenden 19. Jh. verliebte sich der Maler Paul-Müller-Kaempff in den Fischerort zwischen Bodden und Ostsee, gründete eine Malschule und machte Ahrenshoop zum Künstlerdorf. Stationen der Kunstgeschichte und -gegenwart verbindet ein Kunstpfad. Den Flyer mit den einzelnen Stationen kannst du hier herunterladen.

Ausgangspunkt des Rundgangs ist das Kunstmuseum aus dem Jahr 2013, das Werke von Ostsee-Malern aus dem 19. und 20. Jh. zeigt. Über das spannende, preisgekrönte Architekturprojekt informiert die Internetseite. Vorbei an diversen Galerien, Kunsthäusern und Ausblicken, die die Künstler inspirierten, spaziert ihr zum Kunstkaten ganz in blau. 1909 eröffnet, war er der erste Ausstellungsraum der Künstlerkolonie im Ort. Heute sieht man hier historische genauso wie zeitgenössische Werke.

Ein kleiner Geniestreich aus Holz und Reet zum Schluss: die Schifferkirche, einem Schiffsrumpf nachempfunden. Anders als die Seemannskirche in Prerow kein historischer Bau, sondern ein Architekturmonument aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. Dahinter führt ein Weg auf den verwunschenen Friedhof.

Das kulinarische Finale wartet an der Kunstmühle. Dort steht die Kunst im Garten und ihr sitzt herrlich mit Blick auf Schafweiden. Stachelbeerkuchen und Sanddorn-Schorle schmecken göttlich! Ein echter Seelenplatz.

Radtour zwischen Althagener Hafen und Born

Die Fischbrötchentour habe ich diesen Ausflug getauft. Es führt nämlich von einem Fischliebhaber-Himmel zum nächsten. Startpunkt ist da, wo ihr wohnt. Entsprechend plant ihr die Runde. Von Prerow aus beispielsweise radelten wir durch den Darßer Urwald und dann immer Richtung Ahrenshoop. Danach bist du ganz sicher schon hungrig und die Vorfreude auf die erste Station steigt: das Räucherhaus am Althagener Hafen.

In der eigentlichen Räucherei bekommst du Fischbrötchen auf die Hand. Nebenan liegt das dazugehörige Lokal, das Kultstatus genießt. Die Fischgerichte sind auch tatsächlich eine Wucht. Die Wartezeit auf einen freien Platz kannst du dir auf einer Bank am kleinen Boddenhafen vertreiben und den Booten beim gemütlichen Schaukeln zusehen.

Radtour auf dem Darss
Radtour auf dem Darss

Gestärkt kannst du dann wieder in die Pedalen treten und Kurs auf Born nehmen, ein verträumtes Fischerdorf an der Darßer Boddenküste mit prächtigen Reethäusern. Garantiert Schickeria-frei. Auch hier wartet wieder ein Boddenhafen mit nettem Fischlokal. Schon genug Fisch gehabt? Ein paar Schritte weiter gibt’s im Walfischhaus Kaffee und Kuchen. Und keine Sorge, die Kalorien kannst du dir auf dem Rückweg nach Prerow wieder abstrampeln, da pustet der Wind manchmal nämlich richtig fies von vorn.

Asia meets Ostsee bei Herrn Hoshi in Ahrenshoop

Heute mal weder Fischbrötchen noch Räucherfisch oder Fisch aus Pfanne mit Bratkartoffeln? Nach einer Woche Ostseediät lechzten wir alle nach ein bisschen Abwechslung. Die Entdeckung: das Restaurant Herr Hoshi mit asiatischer Fusion-Küche in Ahrenshoop. Dort gibt’s natürlich auch Fisch, aber zur Abwechslung auf japanische Art.

Die schönsten Plätze sind auf der Terrasse mit Meerblick. Die solltest du natürlich frühzeitig reservieren. Wir haben lauter Gerichte zum Teilen bestellt. Alles köstlich! Und auch für die Desserts muss Platz bleiben, sie schmecken so gut wie sie aussehen.

Feine Asia-Küche an der Ostsee
Feine Asia-Küche zum Teilen

Reitausflug im Darßwald

Am Ortsrand von Prerow wartet der Urwald. Tatsache. Der 4.700 Hektar große Wald liegt mitten im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft – durchzogen von Wander-, Rad-, Reit- und Kutschwegen. Ansonsten gilt hier das Parkmotto „Natur Natur sein lassen“.

Der Boden ist sandig – nicht verwunderlich, wenn man weiß, dass das alte Meerufer aus der Zeit, als der Meeresspiegel deutlich höher war, heute mitten im Wald liegt. Auf den Dünen wachsen Kiefern, Fichten, Rotbuchen und Erlen, zu ihren Füßen Atlasfarne und Blaubeeren. Ein Märchenwald – vor allem, wenn du frühmorgens oder am Abend zum Vogelkonzert kommst.

Auf dem Pferderücken durch den Darsser Urwald
Auf dem Pferderücken durch den Darsser Urwald

Wir waren durch den Darßer Wald zum Weststrand geradelt und gewandert. Am letzten Tag auf dem Darß stieg ein Teil der Gruppe – keiner ein Profi im Sattel – todesmutig aufs Pferd. Glücklicherweise passte die Chefin des Reiterhofs Bergmann in Prerow (Weg 3, Tel. 038233-70277), die unsere kleine Gruppe begleitete, den Ausflug perfekt dem Können ihrer Gäste an und erzählte nebenbei beim sanften Traben Geschichten vom Darßer Urwald.

Hochuferweg von Ahrenshoop nach Wustrow

In Ahrenshoop laufen wir eine Weile am Strand entlang, wo die Strandkörbe in weiß und rot Spalier stehen, und schauen den Möwen zu. Dann folgen wir dem Hinweisschild zum Wanderweg Hohes Ufer, der auf dem Klippenweg in einer guten Stunde (3,5 km) bis zur Seebrücke von Wustrow führt. Immer mit tollen Blick auf Strand und Ostsee. Zu nah solltest du dem Klippenrand allerdings nicht kommen – schließlich handelt es sich um ein aktives Kliff, an dem Wind und Wellen Jahr für Jahr ein bisschen knabbern.

Bei Buhne 12 überquerst du übrigens die Grenze zwischen dem Darß und Fischland. Auf der Hälfte des Weges schaust du auf Bunkerreste der Nationalen Volksarmee, die man mit bunten Graffitis bemalte, um den unschönen Anblick ein bisschen zu mildern. Auch eine weitere „Sehenswürdigkeit“ unterwegs ist umstritten: Das überlebensgroße Porträt des Malers Paul Müller-Kaempff, Gründer der Künstlerkolonie in Ahrenshoop, in knalligem Pink gefällt nicht jedem.

In Wustrow angekommen, kannst du dich in einem der Cafés stärken, bevor du dich auf den Rückweg machst. Zur Abwechslung kannst du diesmal am Strand entlanglaufen. Oder du nimmst den Bus 210, der jede Stunde zurück nach Ahrenshoop fährt.

Weiterlesen: Lust auf die Ostsee bekommen? Hier geht es zu weiteren Ostseeartikeln:

4 Kommentare

  • Uwe und Liane
    18. März 2021 at 20:20

    Sehr schöner Artikel, es hat Spaß gemacht ihn zu lesen😊!
    Fahren (eventuell) dieses Jahr nochmal hin🚲!
    Warten schon auf den nächsten Artikel!

    Antwort
    • Elke
      18. März 2021 at 20:38

      Liebe Liane, lieber Uwe,

      vielen Dank für den netten Kommentar! Bin ganz eurer Meinung, der Darß lohnt sich immer.

      Liebe Grüße, Elke

      Antwort
  • Katharina
    20. März 2021 at 14:53

    Hallo Elke,

    toller Artikel – der versetzt mich doch glatt an meinen Urlaub auf dem Darß im letzten Jahr zurück.

    Liebe Grüße,
    Katharina

    Antwort
    • Elke
      20. März 2021 at 17:21

      Liebe Katharina,
      das freut mich!
      Liebe Grüße
      Elke

      Antwort

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