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Reiseziele / Europa / Spanien

Faszinierende Fotospots: 9 Lost Places auf Teneriffa

Lost Places auf Teneriffa: Leprakolonie Los Abades mit Graffitis

Die Suche nach „Lost Places“ ist gerade ziemlich angesagt. Und natürlich gibt es auch auf Teneriffa ein paar dieser verlassenen Orte, die oft sehr coole Fotospots sind. Hier geht es zu den spannendsten Lost Places auf Teneriffa, in einem anderen Blogpost zu weiteren 25 tollen Fotospots auf Teneriffa.

Was sind Lost Places? 

„Lost Places“ ist ein Pseudoanglizismus, aber zweifellos eine prägnante Wortschöpfung. Muttersprachler würden von „abandoned places“ sprechen. Man versteht darunter verlassene Orte unterschiedlichster Art. Ruinen von Burgen oder Kirchen aus dem Mittelalter gehören genauso dazu wie verfallene militärische Anlagen oder Fabriken der Neuzeit, die – ihrer einstigen Funktion beraubt – mehr oder weniger romantisch verfallen. Lost Places können natürlich auch Geisterstädte oder -dörfer sein.

Der Faszination von „Lost Places“ kann sich kaum jemand entziehen, denn eine mehr oder weniger ferne Epoche scheint eingefroren. Ein bisschen Fantasie ist gefragt, um sie in Gedanken wieder zum Leben zu erwecken. Was spielte sich an diesen Orten einst ab, warum wurden sie verlassen? Die Natur hat die Ruinen überwuchert, Graffitis haben oft neue Farbakzente gesetzt. Manchmal ist der Zugang versteckt, sodass du sie erobern musst. Ausgeschildert sind sie in der Regel nicht. Viele Lost Places sind gesperrt und der Zutritt ist verboten, das solltest du natürlich respektieren. Manchmal ist der Zugang auf eigene Gefahr und du musst selbst abschätzen, ob du das Risiko auf dich nimmst.

Lost Places auf Teneriffa entdecken


1 Casa Hamilton an Teneriffas Nordküste bei Los Realejos 

Der berühmteste Lost Place Teneriffas ist wohl die Casa Hamilton. Du kannst sie nicht direkt mit dem Auto anfahren, aber ein traumhafter Küstenwanderung von Puerto de Santa Cruz bzw. Romantica II, einem Ortsteil von Los Realejos, und dem Mirador de San Pedro führt oberhalb der Casa Hamilton vorbei. Der eigentliche Name der Industrieruine, die einst das Maschinenhaus eines Wasserkraftwerks war, lautet „El Elevador de Aguas de Gordejuela“. Alle nennen den Komplex Casa Hamilton nach der britischen Familie, die die Anlage 1903 erbauen ließ.

Eine Treppe führt nach unten, die seit Jahren gesperrt ist. Aber auch oder gerade von oben ist der Anblick faszinierend. Casa Hamilton liegt schließlich an einem der schönsten Abschnitte der Nordküste.

Lost Places auf Teneriffa: Casa Hamilton an der Nordküste bei Los Realejos
Lost Places auf Teneriffa: Casa Hamilton an der Nordküste bei Los Realejos

Auf dem Gelände betrieb man die erste Dampfmaschine Teneriffas, um Süßwasser aus einer Quelle zu fördern, die nur wenige Meter oberhalb des Meeresspiegels entsprang. Das Wasser diente der Bewässerung von Bananenplantagen im Orotavatal. Allerdings musste es über Leitungen nach oben gepumpt werden – 200 Meter Höhenunterschied waren zu überbrücken. Technisch extrem aufwändig. Entsprechend hoch waren Bau- und Betriebskosten. Wenige Jahre nach Inbetriebnahme ging Firma Hamilton das Geld aus. Auch der Käufer konnte das Kraftwerk nicht in die Gewinnzone bringen, 1919 bereits stellte es seinen Dienst ein. Das Gebäude mit der Dampfmaschine samt 50 Meter hohem Schornstein existiert nicht mehr.

Fazit: unbedingt sehenswert. Ein tolles Fotomotiv, das du am besten erwanderst.

Adresse: Los Realejos, Ortsteil Romantica I. Calle Romantica Explanada, 26

Anfahrt oder Wanderung: In der Nähe des Mirador Gordejuela parken, von dort sind es noch einige Minuten zu Fuß. Schöner ist die Annäherung auf dem Wanderweg von Romantica II bis zum Mirador San Pedro. Dort kannst du bei grandiosen Küstenblicken auch einkehren.

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Lost Places auf Teneriffa: Casa Hamilton an der Nordküste bei Los Realejos

2 Bunker mit Aussicht in Santa Ursula

Im Zweiten Weltkrieg entstand der „Búnker de Santa Úrsula“ als Beobachtungsposten in traumhafter Lage an der Nordküste Teneriffas. Ein gut gewählter Platz, denn hat man nicht nur Ausblick, sondern auch Überblick.

Du kannst mit dem Auto an der Straße oberhalb des Bunkers parken. Vor dem Trampelpfad zum Bunker wird gewarnt wegen möglicher Erdrutsche. Betreten auf eigene Gefahr. Wer nicht schwindelfrei ist, sollte sich nicht auf den Weg machen.

Von der Vegetation fast verschlungen sind die beiden Treppen, die in den Bunker hineinführen. Innen schmücken Graffitis die Wände, die sich bis zur Schießscharte ziehen. Sehr beengt und beengend. Trotz der tollen Aussicht war der Bunker für die Männer, die hier Dienst hatten, sicher alles andere als ein traumhafter Arbeitsplatz.


Gebaut wurde er vor allem zur Beobachtung der Küste. Nach dem Ende des spanischen Bürgerkriegs und dem Sieg von General Franco war Spanien den anderen faschistischen Staaten Italien und Deutschland verbunden und man befürchtete Angriffe der Alliierten auf den Kanaren. Aus diesem Grund bereitete die spanische Armee sich auf die Verteidigung der Inseln vor und baute Bunker als Posten für Späher.

Fazit: ein Ort für Sammler von Lost Places, kein Muss.

Adresse: Santa Ursula, Calle la Gangorra (um die Ecke vom Mirador de la Quinta)

3 Stierkampfarena in Santa Cruz

1893 baute man in Santa Cruz eine Stierkampfarena, obwohl die Tinerfeños nie große Liebhaber des Spektakels waren. Seit 1984 bereits stirbt hier kein Stier mehr. Einige Jahre lang nutzte man die „Plaza de Toros“ für Karnevalsveranstaltungen und Open-Air-Konzerte. Stars von Miles Davis bis Joe Cocker waren zu Gast. Seit fast zwanzig Jahren rottet der stolze Bau an den Ramblas vor sich hin. 

Lost Places in Teneriffa: Stierkampfarena in Santa Cruz
Lost Places auf Teneriffa: Stierkampfarena in Santa Cruz

Es gibt Vorschläge, die Arena in ein Einkaufszentrum zu verwandeln oder sie zu den Rambles hin zu öffnen und in den Flanierboulevard zu integrieren. Möglicherweise wird sie aber auch zum Kulturgut erklärt und wieder in Stand gesetzt. Ein „Lost Place“ soll sie nicht mehr lange bleiben.

Fazit: Es gibt nicht viel zu sehen, aber ein Foto-Schlenker lohnt, wenn du einen Spaziergang auf den Ramblas machst.

Adresse: an der oberen Hälfte der Ramblas in Santa Cruz, unweit von La Paz

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4 Iglesia de San Augustin in La Laguna

Das ehemalige Kloster San Augustín stammt aus dem 16. Jahrhundert. Es wurde mehrfach baulich verändert, aber der Renaissance-Kreuzgang mit seinem tropisch überwucherten Hof stammt noch aus der Anfangszeit. Lange war das Kloster Hauptgebäude der Universität von La Laguna, später das einzige Gymnasium der Kanaren, in dem viele Geistesgrößen der Inseln ihre Ausbildung erhielten. Die ehemalige Klosterkirche brannte 1964 lichterloh, nur die Wände blieben stehen. Aus Kostengründen wurde sie nie restauriert.

So hat sich ein Dschungel in den nun dachlosen ehemaligen Kirchenschiffen ausgebreitet, in das du durch eine Maueröffnung hineinspähen kann. Mittendrin versteckt sich eine Marienstatue. Es gibt inzwischen Pläne, die Ruine zum Veranstaltungsort zu machen und das Lost-Place-Dasein der Kirche zu beenden.

Fazit: Als Teil des Gesamtensembles La Laguna natürlich ein Muss.

Adresse: La Laguna, Calle San Agustin, 48


5 Leprakolonie Los Abades an der Südküste

Lepra war vor dem Zweiten Weltkrieg ein Schreckgespinst auf Teneriffa. Um die Ausbreitung der Krankheit zu stoppen, kam man auf die Idee einer Quarantänestation für Erkrankte im wenig besiedelten Süden der Insel. Baubeginn war 1943, aber noch bevor die Leprakolonie vollendet war, kam ein Medikament gegen die Krankheit auf den Markt. Die Bauarbeiten wurden gestoppt und das „Sanatorio de Abona“ – fast bezugsfertig – wurde zur Geisterstadt.


Nach dem Krieg diente sie als militärisches Übungsgelände. Daran erinnert das ein oder andere Einschussloch. Im Anschluss kam es zum Verkauf an eine italienische Investmentgesellschaft, die eine riesige Feriensiedlung auf dem Gelände errichten wollte. Aus Umweltschutzgründen wurde die Baugenehmigung 2021 zurückgezogen. So bleibt Los Abades wohl eine Geisterstadt.

Lost Places auf Teneriffa: Leprakolonie Los Abades mit Graffitis
Lost Places auf Teneriffa: Leprakolonie Los Abades mit Graffitis
Lost Places auf Teneriffa: Leprakolonie Los Abades mit Graffitis
Lost Places auf Teneriffa: Leprakolonie Los Abades mit Graffitis

Auf einem Spaziergang kannst du neben Wohnhäusern auch ein Krankenhaus, ein Krematorium und eine Kirche im Stil der Franco-Zeit erkunden. Sprayer haben die funktionalen Bauten mit Graffitis geschmückt, die den düsteren, schmucklosen Gebäuden Farbe und Charme verleihen.


Fazit: Ein Ort mit besonderer Aura, der einen Ausflug an die Südküste unbedingt lohnt.

Anfahrt: Die TF-1 an der Ausfahrt 42 verlassen und den kleinen Strandort Los Abriguitos ansteuern. In der Avenida La Marina gibt es Parkplätze. Oberhalb des Sandstrandes erspähst du schon die Kirche und musst nur noch nach einem Trampelpfad Ausschau halten.

6 Wärme-Solarkraftwerk in El Médano

Ein Haufen Industrieschrott in der Wüste blieb von einem ehrgeizigen Projekt. Die Versorgung Teneriffas mit Solarenergie war der Plan des Ingenieurs Daniel González, der bei El Médano ein Wärme-Solarkraftwerk plante. Klingt nach einer schlauen Idee. 2009 begannen die Bauarbeiten, die zwei Jahre später wieder eingestellt werden mussten. Bürgerproteste ließen das Projekt kippen, denn eine offizielle Baugenehmigung hatte es wohl nie gegeben. Der riesige Schirm zum Einfangen der Sonnenstrahlen rostet vor sich hin, ist aber durchaus fotogen.


Fazit: Auf einem Ausflug zum Strand von El Médano ein netter Abstecher. Für Sammler von Lost Places ein Muss.

Hinkommen: Die TF-1 an der Ausfahrt El Médano verlassen. Statt in den Ort zu fahren, hältst du dich links und kannst den Parabolschirm schon bald erspähen. Am Rande der Siedlung gibt es Parkplätze und von dort erreichst du die Industrieruine auf einem Trampelpfad in wenigen Minuten.

7 Hotel Neptuno in Bajamar

Das Hotel Neptuno mit 94 Zimmern und ?? Bungalows war das Flaggschiff der Hotellerie im Urlaubsort Bajamar, nördlich von La Laguna. Heute ein Lost Place, der an die goldenen Jahre des Ortes erinnert. Wenn du Bajamar heute besuchst, wirst du kaum nachvollziehen können, dass er in den 1960er-Jahren die Nummer zwei unter den Tourismusstandorten Teneriffas nach Puerto de la Cruz war.


Mit dem Bau des Südflughafens und dem Ausbau der Südküste ging es mit Bajamar stetig bergab und damit auch mit dem stolzen Hotel Neptuno. Die Zimmer wurden Ende der 1990er-Jahre verramscht, 2007 kam das endgültige Aus. In den folgenden Jahren wurden Investoren verprellt, Plünderer rückten an, ein Feuer brach aus. Zuletzt kamen die Sprayer – zuerst aus der Umgebung, dann auch renommierte Künstler, die das Neptuno zu einem Kunsttempel der besonderen Art machten. Stars der Szene wie Txemy, Iker Muro, 3ttman, KOB, Mikko und andere tobten sich vor allem an den freistehenden Bungalows aus. Das Betreten des maroden Hotelgebäudes ist lebensgefährlich. Es gibt vage Pläne, das Neptuno in ein Pflegeheim zu verwandeln.


Fazit: Ein interessanter Stopp auf dem Weg nach Punta de Hidalgo.

Hinkommen: An der Straße zwischen Bajamar und Puerto de Hidalgo gelegen.

8 Grand Hotel Taoro in Puerto de la Cruz

Mit der Eröffnung des Grand Hotel Taoro nahm 1890 die touristische Entwicklung auf Teneriffa Fahrt auf. Es thront hoch über Puerto de la Cruz mit Blick auf den Atlantik und war das erste Luxushotel auf der Insel. Vor allem britische Gäste genossen das milde Klima im Orotava-Tal und gehobenen Komfort – Strom und fließendes Wasser. Ringsum legte man zum Flanieren den Taoro-Park an.


1929 brannte die Hälfte des Gebäudes ab und das Grand Hotel fand nie wieder zu altem Ruhm zurück, 1975 wurde es endgültig geschlossen. Nach einer wenig stilvollen Renovierung eröffnete es 1979 als Spielkasino, seit 2006 steht die Immobilie leer und sucht nach neuen Investoren.

Fazit: Einen Schlenker wert, wenn du im sehenswerten Taoro-Park unterwegs bist.

Hinkommen: im südlichen Teil des Taoro Parque in Puerto de la Cruz

9 Die Riesin von La Quinta

Kein klassischer Lost Place, eher eine „lost soul“. Ein bisschen verloren sitzt die 4 Meter hohe Riesin aus Zement, eine einbrüstige Amazone, nämlich im Parque Social La Quinta von Santa Ursula. Der Park wurde für das Festival Cultural SU Guiño mit Konzerten, Theater und mehr 2012 angelegt, die Riesin fand ein Jahr später hier ihren Platz. Sie sollte das neue Wahrzeichen des Ortes an der Nordküste Teneriffas werden, und Fotos im Internet zeigen die Riesin stolz und schön als bunte Schönheit mit üppigem Blumenkleid.

Lost Places auf Teneriffa: Riesin im Park von La Quinta
Lost Places auf Teneriffa: Riesin im Park von La Quinta

Bei meinem Besuch im Frühjahr 2022 machte sie einen sehr zerrupften Eindruck. Nachdem das Festival 2014 zum letzten Mal stattgefunden hatte, gerieten Park und Riesin in Vergessenheit. Vielleicht konnten sich Bürger und Stadtväter auch einfach nicht mit der üppigen Dame anfreunden. Wen sie eigentlich darstellen soll, konnte ich nicht herausfinden. Viele Tinerfeños haben noch nie von der Riesin gehört.

Ein Foto ist sie allemal wert, finde ich. Auch in zerrupftem Zustand. Und der Standort (oder Sitzort) ist auf jeden Fall wunderbar, denn von hier oben hast du Teide-Blick. Auf dem Foto oben blitzt seine Schneekuppe, wenn du genau hinschaust, zwischen den Wolken auf. Und vielleicht wird das Kleid der Riesin ja auch irgendwann wieder geflickt.

Lost Places auf Teneriffa: Riesin im Park von La Quinta
Lost Places auf Teneriffa: Riesin im Park von La Quinta

Fazit: Wenn du sowieso in der Gegend bist, lohnt ein Schlenker.

Adresse: Santa Ursula, Parque Social La Quinta, Avenida los Pesqueros, 13


Hier findest du mehr Lesestoff zu Teneriffa: Reisetipps für den Norden Teneriffas.

14 Kommentare

  • Mandy
    26. Februar 2022 at 16:04

    Liebe Elke,
    was für ein wundervoller Beitrag mit spannenden Orten auf Teneriffa.
    Wir waren selbst vor einigen Wochen auf der Insel. Und jetzt, wo ich die faszinierenden Fotos sehe, möchte ich am liebsten gleich nochmal hinreisen und die Lost Places auf Teneriffa erkunden.
    Danke für den tollen Artikel, ich habe ihn mir für unsere nächste Reise gespeichert.
    Liebe Grüße
    Mandy

    Antwort
    • Elke
      26. Februar 2022 at 16:15

      Liebe Mandy,
      vielen Dank! Ich hatte während meiner Workation Zeit, auch ein paar „schräge“ Ecken zu entdecken, die nicht im Reiseführer stehen. Sind nicht alles Must-sees, aber einer von vielen Gründen beim nächsten Mal für Teneriffa ein bisschen mehr Zeit einzuplanen. 😉
      Liebe Grüße
      Elke

      Antwort
  • Vera
    1. März 2022 at 12:05

    Das muß ich mir mal für den nächsten Teneriffa Urlaub abspeichern….danke für diese für mich unbekannte ‚Sehenswürdigkeiten‘!

    Antwort
    • Elke
      1. März 2022 at 12:09

      Liebe Vera,
      es sind wirklich ein paar Schätze dabei, die sich auch lohnen, wenn man keine Lost Places sammelt.
      Liebe Grüße
      Elke

      Antwort
  • Gabriele Tröger
    1. März 2022 at 15:39

    Liebe Elke, da sind ja großartige Orte dabei, mit diesem Artikel triffst du genau unseren Gusto. Da weiß man gar nicht, wo man zuerst hin soll. Zum Maschinenhaus wandern, zum Solarkraftwerk oder zum Lepra-Krankenhaus? Super! Wir kennen bereits einige Kanareninseln (La Palma, La Gomera, El Hierro), waren aber noch nicht auf Teneriffa. Irgendwann wird’s auch dafür Zeit geben. Deinen Artikel verlinken wir mal in unserem „Lost Hotels“-Beitrag, passt da sehr gut. Liebe Grüße, Gabi und Michael

    Antwort
    • Elke
      1. März 2022 at 15:57

      Liebe Gabi, lieber Michael,
      in den letzten Wochen auf Teneriffa blieb Zeit, auch mal auf die Suche nach ein paar ungewöhnlichen Orten zu gehen, die nicht im Reiseführer stehen. Hat viel Spaß gemacht. Vielen Dank für den Kommentar und fürs Verlinken :-)! Den „Lost-Hotels-Artikel“ muss ich mir natürlich gleich mal anschauen.
      Liebe Grüße
      Elke

      Antwort
  • Janine
    1. März 2022 at 15:48

    Liebe Elke,

    wie wunderbar, dass du das zusammengefasst hast. Was noch cool wäre: eine Übersichtskarte.

    Teneriffa steht ganz oben auf meiner Liste. Wenn es dieses Jahr endlich klappen sollte, werde ich deine Zusammenstellung als Reiseführer nehmen. 🙂 Als ich vor ein paar Jahren auf den Azoren war, stand natürlich auch ein Lost Place auf dem Programm.

    LG, Janine

    Antwort
    • Elke
      1. März 2022 at 16:00

      Liebe Janine,
      vielen Dank für die Anregung! Das Thema Übersichtskarte geht mir schon eine Weile im Kopf herum. Es gibt noch viel zu tun auf meinem noch jungen Blog!
      Teneriffa hat unglaublich viel zu bieten – neben den „Lost Places“ natürlich auch noch ein paar andere Sachen ;-). Ich drücke die Daumen, dass es dieses Jahr mit deiner Reise klappt!
      Liebe Grüße
      Elke

      Antwort
  • Thomas
    1. März 2022 at 16:24

    Hallo,
    schöner Beitrag. Diese Orte werde ich mir merken und besuchen, falls ich einmal auf der Insel bin.
    Liebe Grüße
    Thomas

    Antwort
    • Elke
      1. März 2022 at 16:29

      Vielen Dank, lieber Thomas!
      Teneriffa lohnt sich auf jeden Fall – nicht nur wegen der „Lost Places“ ;-).
      Liebe Grüße
      Elke

      Antwort
  • Julia von MeinWeltbuch
    1. März 2022 at 18:46

    Hallo Elke,
    vielen Dank für diese tollen Tipps! Wir sind selber große Freunde von Lost Places und ich werde mir deinen Beitrag definitiv merken für einen Besuch auf Teneriffa.
    Liebe Grüße, Julia von MeinWeltbuch

    Antwort
    • Elke
      1. März 2022 at 23:33

      Liebe Julia,
      gerne. Freut mich, wenn ich ein bisschen Lust auf Teneriffa und die Lost Places machen konnte!
      Liebe Grüße
      Elke

      Antwort
  • Marie Schade
    3. März 2022 at 9:02

    Liebe Elke,
    herzlichen Dank für Deine wunderbare Zusammenstellung der Bilder von den „Lost Places“ auf Tenerife. Einige wenige kannte ich bisher, aber es lohnt sich schon allein wegen der vielen ideenreichen Bilder – eine Art Street Art – noch einmal gezielt die von Dir gezeigten Plätze aufzusuchen.
    Ich freue mich schon auf weitere interessante Beiträge von Dir, sie zu lesen ist jederzeit ein Genuss.
    Liebe Grüße
    Marie

    Antwort
    • Elke
      3. März 2022 at 9:08

      Liebe Marie,
      vielen Dank für das Lob, das mich natürlich sehr freut :-)! Und ja, ich finde auch, dass mancher Lost Place erst durch die Graffitis Gesicht bekommt und sehr sehenswert ist.
      Ganz liebe Grüße
      Elke

      Antwort

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